| A | Word | Description |
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Akrizide |
Pflanzenschutzmittel gegen Spinnmilben,
(z.B. gegen die "rote Spinne"). |
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Aktivkohle (Holzkohle) |
stark pilzhemmend, ideal als Zuschlagstoff
(5-10 % vol. d.h. 50-100 ml pro Liter Substrat/Erde).
Für Aussaatsubstrat 10-20% vol.(100-200 ml pro Liter Aussaatsubstrat). |
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Arid |
arides Klima (typisch für die Standorte von sog. "schwierigen" Kakteenarten.
Die Verdünstungsmenge ist grösser als die Niederschlagsmenge.
Grundwasser verdünstet, Sälze kristalisieren aus.
Leitfähigkeit und pH-Wert steigt sehr stark an.
(pH-Wert > 8 , Ariocarpus kotschoubeyanus sogar > 9 = eindeutlich alkalisch).
Trotzdem keine Wachstumstörungen bei den Pflanzen !
Wer unbedingt solche Kakteen in "klassischen" sauren Substraten / Erdmischungen
wurzelecht kultuvieren will,
der braucht sich über Misserfolge wohl nicht beklagen... |
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| B | Word | Description |
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Bestäubung |
= Übertragung der Pollenkörner auf die Narbe.
Siehe selbststeril |
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Bischofsmütze |
siehe Pflanzenliste, Astrophytum myriostigma. |
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Blühinduktion |
erfolgt bei niedrigen Temperaturen,
in Europa blühförderde Kälteperiode in den Winterwochen.
Die Temperatur soll nachts nicht höher als 5-10°C sein.
(Ausnahme; wenige sog. wärmeliebende Arten) |
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Bodenreaktion |
-siehe pH-Wert
-siehe arid |
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| C | Word | Description |
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Ca - Calcium |
sehr wichtig für den Aufbau von Pflanzenzellen. Es puffert den pH-Wert des Substrates (der Erde), als CaCO3 (Calziumcarbonat) somit keine Übersäuerung ensteht. |
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| D | Word | Description |
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Düngen |
Kakteen werden ausschliesslich im Sommer gedüngt !
Bei Verwendung von rein mineralichen Substraten
wird 4-6 mal pro Vegetationsperiode (Jahr)
meistens mit 0,2% Düngerkonzentration gedüngt.Ein unnatürlicher Wachstum entsteht
nicht durch zu hohen Dünger Gehalt (Zufuhr),
sondern durch "Kulturfehler" wie z.B.
zu viel Wasser, Lichtmangel, krankes Wurzelsystem,
zu hohe Luftfeuchtigkeit. |
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| E | Word | Description |
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Enthärten |
siehe Wasserhärte.
Ab 10° dH muss das Giesswasser enthärtet werden.
Kleines Volumen (bis 10 Liter) kann mit dem Torf
aufgearbeitet werden.
(50-60 g Torf in Gaze einbeuteln
und über die Nacht ziehen lassen).
Grössere Mengen siehe:
-Oxalsäure
-Schwefelsäure |
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| F | Word | Description |
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Fe - Eisen |
sehr wichtig! (besonders in der Hydrokultur/rein mineralische Substrate)
Eisenmangel verursacht sog. Chlorose.
Abhilfe;
z.B. Fetrilon, 0,02-0,03% Lösung im Sommer. |
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Fungizide |
Pflanzenschutzmittel gegen Pilzkrankheiten,
(z.B. gegen Botrytis cinerea,Fusarium,Pytium,Phytophora,Helminthosphorum,u.s.w) |
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| G | Word | Description |
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Giessen |
es gibt ("leider") kein Patentrezept.
Gründsätzlich sollte nur in grösseren Abständen,
dann umso reichlicher gegossen werden.
Im Winter darf nicht gegossen werden!!!
Überwinterungstemperatur;
nachts 5-10°C, am Tage darf es etwas wärmer werden. |
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Greisenhaupt |
Cephalocereus senilis,
siehe Photo-Galerie |
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| H | Word | Description |
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Holzkohle |
wirkt Pilzhemmend.
Als geringer Substratbestandteil (besonders im Aussaatsubstrat)
nur zum empfehlen... |
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Holzkohle (Aktivkohle) |
stark pilzhemmend, ideal als Zuschlagstoff
(5-10 % vol. d.h. 50-100 ml pro Liter Substrat/Erde).
Für Aussaatsubstrat 10-20% vol.(100-200 ml pro Liter Aussaatsubstrat). |
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Humid |
humides Klima (typisch in Europa).
Gegenteil vom ariden Klima.
Niederschlagsmenge ist wesentlich höher als Verdünstungsmenge.
Mineralsälze werden ausgewaschen,
Gefahr von "Versauerung" der Erde.
(es muss regelmässig nachgedüngt und gekalkt werden). |
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| I | Word | Description |
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Insektizide |
Pflanzenschutzmittel gegen Insekten,
(z.B. gegen Blatt,-Schild,-Schmier,-Wurzelläuse,
weisse Fliege,Trauermücke,u.s.w.). |
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| K | Word | Description |
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K - Kalium |
regelt den Wasserhaushalt in den Zellen.
K-Mangel verursacht Wachstumstörungen,
Sehr wichtig für die Blühwilligkeit / Blüteninduktion. |
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Kleistogamie |
= Selbstbestäubung und Samenbildung
bei geschlossener Blüte (alle Frailea-Arten) |
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Königin der Nacht |
siehe Pflanzenliste, Selenicereus grandiflorus. |
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| L | Word | Description |
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Licht |
kurz gesagt,
durch nichts zu ersetzen !!!
Erwachsene Kakteen brauchen eine Lichtintensität
von mind. 10.000 Lux.
Aussaaten und kleine Sämlinge brauchen
um 6000 Lux. |
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Luft |
sorgen Sie für hohe Luftzirkulation,
(viel "frische Luft") im Sommer,
im Winter sorgen sie mit einem Ventilator
für ausreichende Lufzirkulation,
bei schönem Wetter auch im Winter
so oft wie möglich lüften !). |
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| M | Word | Description |
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Mg - Magnesium |
sehr wichtg für die Pflanzen.
Magnesium-Mangel führt so wie Eisen-Mangel
zu Chlorosen. |
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Molluskizide |
Mittel gegen Schnecken. |
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| N | Word | Description |
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N - Stickstoff |
in der Wachstumsphase (Sommer) unerlässlich.
Ein unnatürlicher Wachstum entsteht
nicht durch zu hohen Stickstoff Gehalt (Zufuhr),
sondern durch "Kulturfehler" wie z.B.
zu viel Wasser, Lichtmangel, krankes Wurzelsystem,
zu hohe Luftfeuchtigkeit. |
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Nemazide |
Pflanzenschutzmittel gegen Nematoden
(Wurzelälchen). |
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| O | Word | Description |
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Oxalsäure |
H2C2O4 (Oxalsäure) (Xi,reizend), wird gerne zur Wasserenthärtung verwendet. (um die permanente Wasserhärte zu beseitigen). 2,25 g H2C2O4 x 2H2O (Oxalsäure Dihydrat) enthärten 10 Liter Wasser um 10° dH (siehe Wasserhärte). CaC2O4 (Calciumoxalat)fällt aus und lässt sich durch dekantieren (am besten über die Nacht stehen lassen) problemlos vom Wasser trennen. |
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| P | Word | Description |
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P - Phosphor |
unerlässlich für den Zellenaufbau,
fördert den Blüten und Samenansatz.
Garant für gesundes Wachstum ! |
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PH-Wert |
pH-Wert (potentia hydrogenii). Der pH-Wert ist der negative dekadische Logarithmus des Zahlenwertes der Wasserstoffkonzentration cH bzw.(H+) pH = -lg cH+ kurz gesagt; pH-Wert von 1 bis 6.99 = sauer pH-Wert von 7,0 = neutral pH-Wert von 7,01 bis 14 = alkalisch -siehe arid / humid |
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Peyote |
siehe Pflanzenliste, Lophophora williamsii. |
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Peyotle |
siehe Pflanzenliste, Lophophora williamsii. |
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Phosphorige Säure |
H2PHO3, zum Wasserenthärten abzuraten (Scheineffekt). Phosphorsälze sind (meistens) sehr gut wasserlösslich, neigen zu Kompexbildung, somit erhöhen sie nur die permanente Härte. -siehe Wasserhärte |
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| R | Word | Description |
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Regenwasser |
eigentlich ein ideales Giesswasser, wenn es rein wäre... Meistens (durch die Industrie/Verkehr) mit H2S (Schwefelwasserstoff) und SO2 (Schwefeldioxid) verunreinigt. Es müsste durch die Filtration (Filter mit Aktivkohle) gereinigt werden. |
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| S | Word | Description |
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Saguaro |
Carnegiea gigantea, siehe Pflanzenliste |
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Salpetersäure |
HNO3, zum Wasserenthärten abzuraten (Scheineffekt). Nitrate sind sehr gut wasserlösslich, somit erhöhen sie nur die permanente Härte. -siehe Wasserhärte |
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Salzsäure |
HCl, zum Wasserenthärten abzuraten (Scheineffekt) Chloride sind sehr gut wasserlösslich, somit erhöhen sie nur die permanente Härte. Für die meisten Pflanzen sind Cl- Anionen schädlich. - siehe Wasserhärte |
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San Pedro |
siehe Pflanzenliste, Trichocereus pachanoi. |
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Schlangenkaktus |
siehe Pflanzenliste, Aporocactus flagelliformis. |
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Schwefelsäure |
H2SO4 (Schwefelsäure) (Ätzend !) Wird gerne zur Wasserenthärtung verwendet. (Um die permanente Wasserhärte zu beseitigen). 1 ml konzentrierte H2SO4 (98%-ge) enthärtet 10 Liter Wasser um 10° dH (siehe Wasserhärte). CaSO4 x 2H2O (Calziumsulfat Dihydrat) (Gips)fällt aus und lässt sich durch dekantieren (am besten über die Nacht stehen lassen) problemlos vom Wasser trennen. Für alle Chemie-Muffel; Immer Säure ins Wasser giessen ! Nie umgekehrt !!! Mein persönlicher Tipp; verwenden Sie lieber Oxalsäure, keine Verätzungsgefahr und bessere Wirkung. |
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Schwiegermuttersitz |
siehe Pflanzenliste, Echinocactus grussonii. |
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Schwiegermutterstuhl |
siehe Pflanzenliste, Echinocactus grussonii. |
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Selbstfertil |
= selbstfruchtbar (ohne Fremdbestäubung) |
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Selbststeril |
die meisten Kakteen sind selbststeril,
d.h. es werden mindestens zwei Exemplare benötigt
um Samen erzeugen zu können. |
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Silberkerze |
Cleistocactus strausii, siehe Pflanzenliste. |
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Spurelementen |
unentberlich, obwohl nur in extrem kleinen Mengen benötigt.
Cu-Kupfer, B-Bor, Zn-Zink, Li-Lithium,
S-Schwefel, Mn-Mangan, Mo-Molybdän,
Sn-Zinn, u.s.w. |
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| T | Word | Description |
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Temperaturschwankungen |
Temperaturschwankungen (Tag/Nacht),
frische Luft und genügend Licht
bewirken bei Kakteen wahre Wunder... |
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| U | Word | Description |
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UV-Licht |
UV-Licht (250-400 nm Wellenlänge)
hemmt das Streckunswachstum,
sorgt für dichte Behaarung und kräftige Bedornung.
Leider wird durch Glas fast vollständig absorbiert.
Abhilfe:
Plexiglas (R) ohne UV-Filterbeschichtung. |
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| W | Word | Description |
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Wasserhärte |
Ursache; Ca2+ und Mg2+ - Ionen. Härtegrade; 1°dH (= 1 Grad deutscher Härte) entspricht 10mg CaO in 1 l Wasser. (Der geringere Mg-Gehalt wird auf CaO umgerechnet). Einteilung; - temporäre Härte; verschwindet beim Erhitzen, sie beruht auf dem Gehalt von Calzium - und Magnesiumhydrogencarbonat, Ca(HCO3)2 bzw. Mg(HCO3)2. - permanente Härte; bleibt beim Erhitzen bestehen. (Restlicher Gehalt an Ca2 + und Mg2+ Kationen. |
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| Z | Word | Description |
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Zitronensäure |
zum Wasserenthärten abzuraten (Scheineffekt)
Senkt nur den pH-Wert.
Calciumcitronat ist gut wasserlösslich,
somit erhöht es nur die permanente Härte.
-siehe Wasserhärte |
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| l | Word | Description |
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lebende Steine |
siehe Pflanzenliste, Litops. |
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